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Warum Hundefutter ohne Mais besser ist!

09.09.2014

Schließlich ist Mais ein Getreide und wird in der menschlichen Nahrung eingesetzt ohne einen schlechten Ruf zu genießen. Doch genau hier liegt auch schon das Problem. Der Verdauungstrakt eines Hundes gleicht nicht dem eines Menschen, sondern dem eines Wolfes.

Menschliche Verdauungsapparate haben sich im Laufe der Zeit auf einen hohen Anteil an Kohlehydraten in der Nahrung gewöhnt, um genauer zu sein beträgt beim Menschen der Anteil an Kohlehydraten in seiner Ernährung etwa 55%, während Hunde eine Nahrung benötigen, die zu ungefähr 90% aus Fleisch besteht. In der freien Natur würde ihre Nahrung schließlich auch einen solch hohen Fleischanteil besitzen.

Hundefutter ohne MaisDer Magen des Hundes ist nur auf einen sehr geringen Kohlehydratanteil ausgerichtet. Mais führt zu Verdauungsproblemen und auf langer Sicht sogar zu gesundheitlichen Schäden und sogar zu Übergewicht beim Hund. Deshalb sollten Sie ihren Hund von Anfang an mit dem richtigen Futter ernähren.

Entweder bereiten Sie alles selbst frisch für Ihren Hund zu und nutzen dazu nur natürliche Zutaten, die auch wilde Hunde oder Wölfe zu sich nehmen würden, was übrigens etwa acht Prozent aller Hundebesitzer tun (man spricht von B.A.R.F.) oder Sie setzen wie viele andere verantwortungsbewusste Hundebesitzer auf Nassfutter in Premiumqualität, welches fast nur aus Fleisch besteht und keine chemischen Zusatzstoffe besitzt, wie es zumeist bei industriell hergestellten Tiernahrungsprodukten der Fall ist.

Fazit: Hunde vertragen keine größeren Mengen an Mais, deshalb sollte auf Nahrung mit diesem Getreide gänzlich verzichtet werden und ausschließlich Futter mit einem hohen Fleischanteil gefüttert werden.

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