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Leistungshüten

Leistungshüten

Leistungshüten ist heutzutage eine Wettbewerbssportart die für Hütehunde ausgelegt ist. Diese Sportart ist direkt aus Disziplinen hervorgegangen, dessen Übungen als Berufsprüfung für Hütehunde eingesetzt wurden. Generell ist diese Sportart überall dort sehr beliebt, wo es große Vorkommen an Schafherden gibt.

Denn genau darum geht bei dieser Sport: um die Arbeit mit Schafherden. Inzwischen gibt es Hütehundewettbewerbe die bei Zuschauern sehr beliebt sind. Gleichzeitig geht es um das Vergleichen der Qualitäten der Hütehunde, um etwa für die Zucht besonders erfolgreich zu sein.

Was wird beim Leistungshüten trainiert?

Beim Leistungshüten wird das Zusammenspiel von Hirte (Mensch) und einem Hund oder mehren Hunden bewertet. Der Hund hält eine Herde zusammen.

Dazu gehören Aufgaben wie das Auspferchen einer Herde und das Treiben über eine Brücke. Die Herde muss von den Hunden auf großen und kleinen Flächen und engen Wegen getrieben werden.

Schlusspunkt ist das Einpferchen, bei dem die Hunde die Herde in einen eingezäunten Pferch treiben. Bei einigen Hüte-Wettbewerben werden die Aufgaben nur mit einem Hund ausgeübt. Der Parcoursaufbau kann hierbei variieren.

Einige verschiedenen Aufgaben

  • Herde einpferchen (Outrun)
  • Herde auspferchen (Pen)
  • Ein Tier der Herde aussondern (Singeling)
  • Bringen (Fetch)
  • Tiere (über Hindernisse) treiben (Drive)

Welche Hunde sind geeignet?

Geeignet für das Leistungshüten sind Hütehunde wie der Border Collie oder Australien Shepard. Wichtig ist, dass die Hunde gehorsam und aufmerksam sind. Der Schäfer muss die Kommandos

beherrschen und klar und deutlich mit seinem Hund kommunizieren können. Hier ist eine besondere Zusammenarbeit zwischen Tieren und Mensch gefragt.