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Fährtenarbeit

FährtenarbeitFährtenarbeit ist inzwischen eine eigene anspruchsvolle Hundesportart und gehört zum sog. Schutzhundesport. Es gibt hierbei verschiedene Varianten und Ausbildungen.

Ursprünglich wurde die Fährtenarbeit für die Jagd eingesetzt.

Heutzutage wird Fährtenarbeit neben dem Hundesport ebenfalls von der Polizei und Rettungsdiensten erfolgreich eingesetzt.

Die gute Nase des Hundes

Der feine Geruchssinn der Hunde befähigt sie zur Fährtenarbeit. Die gute Nase liegt in der Natur eines jeden Hundes und macht diese Sportart somit erst möglich. Begabte und gut trainierte Hunde können Gerüche verfolgen, wenn der Verursacher bereits seit Tagen fort ist. Die erforderlichen Fähigkeiten bringt der Hund also schon von sich aus mit. Ebenfalls ist eine hohe Konzentration gefragt, da sich der Hund nicht ablenken lassen darf und die Spur stets im Gedächtnis behält.

Hund und Trainer

Der Trainer lehrt den Hund eine ganz bestimmte Fährte zu verfolgen. Dabei sind Vertrauen und ein gutes Verhältnis zwischen Hund und Trainer vonnöten. Der Hund leitet das Mensch/Hund – Gespann, der Trainer verlässt sich dabei voll und ganz auf den Geruchssinn des Hundes.

 Körperlich kann diese Sportart äußerst anstrengend sein da zum Teil lange Strecken, manchmal in sehr unebenem Gelände, zurückgelegt werden müssen.