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Dogdancing

Dogdancing

Dogdancing ist eine Hundesportart die aus den USA kommt. Dabei bewegen sich Hund und Mensch rhythmisch zu einer bestimmten Musik. Einzelne Elemente des Obedience, eine Art "Bei Fuß gehen" mit speziell eingeübten Kunststücken werden vereint.

Die Choreographie und Tuniere

Die Choreographie ist sowohl für den Menschen als auch für den Hund eine große Herausforderung. Typische Kunststücke, die in die Choreographie eingebaut werden, sind beispielsweise der Beinslalom, Seitengänge, Drehungen, Sprünge, Männchen machen oder die Polonaise.

In dieser Hundesportart werden sogar Turniere ausgetragen. Grundsätzlich werden hier meistens zwischen den Fun-Klassen und den offiziellen Klassen unterschieden. Im Gegensatz zu den offiziellen Klassen erfolgt bei den Funklassen keine Bewertung durch Kampfrichter.

Offizielle Klassen:

  • Klasse 1
  • Klasse 2
  • Klasse 3
  • Klasse Senioren und Handicap
  • Trio
  • Quartett
  • Klasse Junioren

Unterteilung der Fun-Klassen:

  • Beginner
  • Open
  • Senioren
  • Handicap
  • Trio
  • Quartett
  • Gruppen
  • Lucky Dip

Bewertet werden folgende Kategorien: Die Choreographie, das Konzept, die Dynamik, die Ausführung, der Inhalt sowie der Schwierigkeitsgrad.

Um auch mit der Choreographie zu punkten, sollte diese sowohl zum Hund als auch zum Menschen passen, damit sich diese synchron zu der Musik bewegen können. An Fantasie und Kreativität sollte auf keinen Fall gespart werden.

Welche Hunde sind für das Dogdancing geeignet?

Geeignet sind prinzipiell alle Hunderassen. Es ist allerdingst wichtig, dass man das Dogdancing mit Freude ausübt, eine gute Beziehung zum Hund besteht und man es zu verstehen weiß, das Tier richtig zu motivieren.